14 Tage Palästina 2015

14-tägige Reise durch Palästina und Israel: 03.05.2015 - 17.05.2015


Tag 1:
Abflug ab Zürich nach Tel Aviv zusammen mit einem unserer Betreuer der Palestine-X-Tours. Teilnehmer/innen welche selbst nach Israel reisen,
werden entweder vom Flughafen oder vom Jerusalem Hotel in Ost-Jerusalem abgeholt. Anschliessend Transfer zu unserem Hotel in Bethlehem, wo wir das
Abendessen zu uns nehmen und die lokalen Partner und Reiseleiter kennenlernen werden.

Tag2:
Nach dem Frühstück beginnt der Tag mit einem Spaziergang durch die Altstadt von Bethlehem und Besuch der Geburtskirche von Jesus Christus.
Danach führt uns der Weg ausserhalb von Bethlehem in die vorwiegend christliche Gemeinde Beit Sahour, wo wir die Hirtenwiese besichtigen
werden wo laut Bibel die Hirten den Stern von Bethlehem gesehen haben. Nach diesem Besuch der touristischen Highlights von Bethlehem treffen
wir uns mit einer Organisation welche sich international für die Rechte der Flüchtlinge einsetzt, die 1948 von ihrem Grund und Boden vertrieben
wurden und seitdem um Anerkennung kämpfen. Anschliessend an dieses Meeting legen wir eine Pause ein und stärken uns erst einmal mit einem
leckeren Mittagessen.  Um Ihnen das auch in der Realität näher zu bringen was wir bei der "Organisation für das Recht der Palästinensischen
Residenz und Flüchtlinge" gehört haben, besuchen wir das Flüchtlingslager Dheisheh bei Bethlehem und sprechen mit einem Vertreter des
Flüchtlingslagers. Obwohl der Tag anstrengend war und wir viele Informationen und Eindrücke gesammelt haben, laufen wir noch etwas entlang der
Separationsmauer welche Israel gebaut hat um Israel von Palästina zu trennen. Hier werden wir sehen was für einen Einschnitt in das normale
tägliche Leben der Einwohner von Bethlehem diese Mauer hat, bevor wir zu unserem Hotel zurückkehren und das Abendessen uns bereits erwartet.

Tag 3:
Nach dem Frühstück treffen wir uns zu einem Meeting im "Institut für angewandte Forschung" in Bethlehem. Dort werden wir erfahren, was alles
unternommen wird um die natürlichen Ressourcen Palästina`s zu nutzen um einen tragfähigen Staat bilden zu können. Nach diesem sehr
interessanten Treffen werden wir die Gegend um Bethlehem befahren, um die nach internationalem Gesetz als illegal geltenden Siedlungsaktivitäten
zu erkunden. Zu erwähnen ist sicherlich Har Homa oder Jabal Abu Ghneim die grösste jüdische Siedlung mit 25`000 Menschen bei Bethlehem,
welche von Israel in der Absicht gebaut wurde einen Keil zwischen der palästinensischen Bevölkerung von Ost-Jerusalem und den Menschen in den
Ortschaften der West Bank zu schieben. Unterwegs legen wir dann eine verdiente Pause ein und geniessen die leckere palästinensische Küche,
bevor es wieder weiter geht in Richtung "Zelt der Nationen". Dabei handelt es sich um eine Farm ausserhalb von Bethlehem, welche sich seit 1916
 im Privatbesitz der Familie Nasser befindet. Auf dieser Farm werden nicht nur Oliven und Trauben produziert, sondern auch wahre Völkerver-
ständigung durch entsprechende Workshops und gemeinsamen Aktivitäten betrieben. Leider wird Familie Nasserseit 1991 immer wieder durch
israelische Behörden mit der Landentnahme bedroht, da das Land für die jüdische Siedlung Gush Etzion benutzt werden sollte. Wir werden
Gespräche mit Daoud Nasser führen und uns sein Lebenswerk "Zelt der Nationen", sowie die Farm näher anschauen bevor es wieder zurück in
unser Hotel geht.

Tag 4:
Wir verlassen heute die Bethlehem Region und fahren nach Hebron, der alten "Patriarchenstadt" wo der Bibel zufolge Abraham beerdigt wurde. Wir
besuchen die Altstadt  von Hebron sowie die Al-Shuhada Strasse, die einstige Lebensader der Palästinenser mit vielen kleinen Geschäften. Seit sich
ungefähr 800 jüdische Siedler hier niedergelassen haben und von der israelischen Armee beschützt werden, ist es den Palästinenser untersagt
diese Strasse zu benutzen.  Nach dieser traurigen Episode der Realität wenden wir uns der Geschichte zu und besuchen den historischen
Machpela Komplex mit der Abrahamsmoschee, oder Haram al-Ibrahimi. Dieser Komplex ist auch bekannt unter dem Namen "Grab der Patriarchen",
da hier die Gräber der Stammväter der drei grossen MonotheistischenReligionen vermutet werden. Nach dieser Führung durch die Zeit lernen wir die
Gastfreundschaft einer palästinensischen Familie kennen, wo wir zum Mittagessen eingeladen sind. Am Nachmittag bleiben wir noch in Hebron und
besuchen eine in der ganzen Welt bekannte Glasfabrik, wo wir diesem faszinierendem Handwerk zuschauendürfen und bei Interesse und Gefallen
natürlich auch gleich kaufen können. Nächster Stop ist bei einer Produktionsfirma für Keffiyeh, der so typisch traditionellen Kopfbedeckungder
arabischen Männer in der gesamten Region. Am Spätnachmittag verlassen wir wieder Hebron und fahren zurück zu unserem Hotel in Bethlehem.

Tag 5:
Heute sollten wir uns beim Frühstück gut stärken, denn es erwartet uns ein Morgen mit einigem Fussmarsch. Wir fahren heute nach Old-Jerusalem,
wo wir einige der wichtigsten Heiligtümer wie die Grabeskirche, Tempelberg oder Klagemauer besuchen werden. Wichtig für sämtliche Heiligtümer
ist eine sittsame Bekleidung, für Männer wie auch für Frauen. Wir geben uns grösste Mühe relativ frühzeitig in Jerusalem einzutreffen um nicht den
grössten Besucherstrom zu erwischen, und somit  längere Wartezeiten vor den touristischen Magneten in Kauf nehmen zu müssen. Allerdings
muss an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass aufgrund von Staus oder Checkpoints die Ankunftszeit nicht gewährleistet werden kann.
Auch politische Gegebenheiten können sich immer wieder ändern und für Restriktionen vor Ort sorgen. Am Nachmittag treffen wir uns mit einer
israelischen Organisation, welche sich gegen die Hauszerstörungen durch die israelische Armee und gegen die Besatzung einsetzt. Zusammen mit
einem Vertreter dieser Organisation erkundigen wir die israelischen Siedlungsaktivitäten in Ost-Jerusalem, der designierten Hauptstadt eines
 palästinensischen Staates. Am Abend kehren wir wieder zurück zu unserem Hotel nach Bethlehem.

Tag 6:
Jerusalem kann man nicht in einem Tag kennenlernen, daher besuchen wir die Heilige Stadt auch heute wieder. Bevor es am Nachmittag wieder in
die Altstadt von Jerusalem geht, treffen wir eine israelische Organisation welche sich der Aufklärung der israelischen Bevölkerung über die
Vertreibung der Palästinensischen Bevölkerung während des Krieges von 1948 verpflichtet hat. Zusammen werden wir einige Plätze des
Jerusalemer Bezirks besuchen, wo vor 1948 palästinensische Dörfer standen und nach der Deportation der Einwohner schliesslich zerstört wurden.
Am frühen Nachmittag ist ein Besuch in der Knesset (israelisches Parlament) geplant, wo wir ein Parlamentsmitglied treffen werden um über
gegenwärtige Probleme zu sprechen. Aufgrund von kurzfristigen Terminverschiebungen oder Sicherheitsrelevanter Bedenken kann es vorkommen,
dass das geplante Treffen nicht stattfinden kann. Auf jeden Fall steht der Rest des Nachmittages zur freien Verfügung um weitere
Sehenswürdigkeiten in der Altstadt von Jerusalem zu besuchen, bevor es dann wieder zurück nach Bethlehem in unser Hotel geht.


Tag 7:
Unser Reiseziel heute ist das Jordantal, wo sich die biblische Legende um Sodom und Gomorra zugetragen haben soll.
Das Jordantal bildet eine auf der Welt einmalige Senke bis 415 m unter dem Meeresspiegel und beherbergt nicht nur die Lebensader für Millionen
von Menschen - das Wasser des Flusses Jordan - sondern auch das Tote Meer. Der Jordan war schon seit Menschengedenken Fluch und Segen
zugleich für die Anwohner der Jordanufer, und ist es bis heute geblieben. Mehr darüber erfahren wir von der "Jordan Valley Solidarity"-Organisation,
welche sich um praktische Angelegenheiten wie Wasserverteilung kümmert, aber auch um Dokumentation der Gewalt die von jüdischen Siedlern
oder der Armee ausgeht. Anschliessend fahren wir weiter in die "älteste Stadt", aber auch tiefste Stadt der Welt: Jericho, die Stadt der Palmen.
Wir werden die Palastruinen des Kalifen Hisham besuchen, welche aus der Umayyaden Dynastie stammt die von Damaskus aus im 8. Jhd.n.Chr.
die Region beherrschte. Da in Jericho und im Jordantal ein ganz anderes Klima herrscht als in den Höhenlagen von Jerusalem, werden wir keine
grösseren Anstrengungen mehr unternehmen und begeben uns zur Erfrischung und Entspannung an das Tote Meer. Wer möchte, kann das
einmalige Abenteuer von einem Bad im Toten Meer erleben, oder einfach nur die wunderschöne Gegend bei einem kühlen Getränk geniessen.
Nach diesem einmaligen Erlebnis am Toten Meer fahren wir wieder zurück zu unserer letzten Nacht in Bethlehem.

Tag 8:
Heute nehmen wir das letzte Frühstück in unserem Hotel in Bethlehem ein, bevor wir unsere Sachen packen und uns auf den Weg nach Ramallah
machen. Ramallah entwickelte sich seit den Friedensgesprächen der 1990er Jahren zum vorübergehenden Verwaltungssitz der Palästinensischen
Autonomiebehörde. Auch Yassir Arafat, der Mann der noch zu Lebzeiten zu einer Legende des Widerstandes gegen die israelische Besatzung
wurde, verbrachte nach seiner Rückkehr aus dem tunesischen Exil die letzten Jahre bis zu seinem Tod 2004 seine Zeit in Ramallah. Wir werden
das Mausoleum von Arafat besuchen welches durch EU-Hilfen mitfinanziert wurde und sich auf dem Gelände des ehemaligen Hauptsitzes Arafat`s,
dem Muqataa, befindet. Ein anderes, nicht weniger wichtiges Kulturdenkmal der modernen palästinensischen Geschichte ist der "Darwish
Kulturpalast", benannt nach Mahmoud Darwish, einem der berühmtesten Dichter aus dem arabischen Raum der in seinen Werken das Schicksal
seiner Nation beschreibt, aber auch um eine friedliche Koexistenz zwischen Palästinensern und Israelis bemüht ist. Als Nächstes steht ein Treffen
mit der Menschenrechtsorganisation "Al Haq" an, welches sich u.a. für die Rechte von politischen Gefangenen in israelischen Gefängnissen einsetzt.
Nach diesem sicherlich etwas "schwererem" Thema, steht etwas freie Zeit an um sich Ramallah selbst anschauen zu können. Probieren Sie
unbedingt eines der vielen kleinen, aber sehr leckeren Lokalitäten wie zum Beispiel das "Nazareth Restaurant"  aus, wo es die beste Falafel gibt die
Sie wahrscheinlich bisher gegessen haben. Auf dem Weg zu unserem Etappenziel nach Nablus, besuchen wir eine Produktionsstätte die Sie so
vermutlich nicht in Palästina erwartet haben, nämlich eine Bierbrauerei. In dem christlichen Dorf Taybeh betreibt die Familie Khoury eine Bierbrauerei,
die das einzige Bier nach deutschem Reinheitsgebot im gesamten Nahen Osten herstellt. Selbstverständlich sind wir nicht nur zur Besichtigung der
Mikrobrauerei eingeladen, sondern auch zur Degustation des "blonden Nasses". Nachdem wir uns mit dem wirklich hervorragend gebrauten Bier
vertraut gemacht haben, dürften die 50 Kilometer bis zu unserem Hotel in Nablus nicht sonderlich schwer fallen.

Tag 9:
Unser Tag beginnt heute mit der Besichtigung des Jakobsbrunnens, oder auch "Quelle des Jakobs" wie es in der Bibel heisst. Zahlreiche Legenden
ranken sich um diesen Brunnen, der heute in einer Griechisch-Orthodoxen Kirche steht und bei Juden und Christen gleichermassen als Heiligtum
verehrt wird. Bevor wir die wunderschöne Altstadt von Nablus auf eigene Faust etwas erkunden können, besuchen wir noch Balata, das grösste
Flüchtlingslager in der West Bank. In Balata leben etwa 24`000 Menschen, wovon den grössten Anteil die Nachfahren der vertriebenen Menschen
aus 60 Dörfern im heutigen Israel bilden. Nach dem Besuch von Balata kehren wir nach Nablus zurück, wo die restliche Zeit bis zum späteren
Nachmittag zur eigenen Erkundung der Stadt genutzt werden kann. Der letzte Besuch in Nablus gilt der Seifenfabrik, welche sogar von der
englischen Königin Elizabeth I. im 16. Jahrhundert gelobt wurde. Die Seifenfabrik gehörte bis zur zweiten Intifada zu den wichtigsten wirtschaftlichen
Standpfeilern der Stadt Nablus, doch durch Militäraktionen und den vielen Checkpoints kämpft die Fabrik nun um ihr Überleben. Anschliessend
verlassen wir Nablus und fahren nach Nazaret wo wir auch unser Hotel für die nächsten 3 Nächte beziehen werden.

Tag 10:
Nazaret ist eine alte Stadt und spielt in der christlichen Tradition eine sehr wichtige Rolle. Hier soll der Überlieferung nach Erzengel Gabriel die
Verkündung an die Jungfrau Maria übermittelt haben, einen Sohn, den künftigen Herrscher über Israel, auf die Welt zu bringen. An diesem Ort der
Verkündung wurden im Lauf der Jahrhunderte etliche Kirchen und Kathedralen gebaut, welche aber immer wieder durch die vielen Eroberungskriege
zerstört wurden. Die heutige Verkündigungsbasilika wurde erst im Jahr 1969 durch Papst Paul VI. eingeweiht, doch sie enthält jenen Platz in der
Grotte wo die Verkündung stattgefunden haben soll. Ein Besuch der grössten Kirche im Nahen Osten gehört unabhängig des individuellen Glaubens
oder Religionszugehörigkeit auf jeden Reiseplan wenn man Nazaret besichtigt, deshalb starten auch wir unseren Tag hier in der wunderschönen
Altstadt. Am Nachmittag fahren wir nach Tiberias zum wunderschönen See Genezareth.

Tag 11:
Wenn es die Sicherheitslage erlaubt, besuchen wir heute die von Israel im Juni 1967 besetzten Golan-Höhen und treffen uns dort mit einer
Organisation, welche sich für die Entwicklung und Bewahrung der Gemeinschaft der Druzen im Golan einsetzt. Wir werden erfahren wie sich die
israelische Besatzung, aber auch der Krieg in Syrien auf den Alltag und die Entwicklung dieser Region auswirkt. Sollte das aufgrund von
Sicherheitsrelevanter Bedenken nicht möglich sein, werden wir weitere Sehenswürdigkeiten in Nazareth erkunden, wie zum Beispiel eine
Wanderung zum "Berg des Abgrundes" oder der Besuch des "Nazareth Village".

Tag 12:
Nach dem Frühstück kehren wir dem landschaftlich äusserst reizvollen Galiläa den Rücken und fahren an das Meer nach Jaffa. In der Stadt
angekommen, treffen wir uns mit einem palästinensischen Aktivisten der uns die Stadt zeigen wird und uns die eine oder andere Anekdote der
Vertreibung der 50`000 Palästinenser im Jahr 1948 aus der Stadt beschreiben kann. Obwohl Jaffa deutlich orientalischer geblieben ist als die
"Zwillingsstadt" Tel Aviv, ist der überwiegend arabische Charakter der Stadt zerstört worden. Trotz allem ist es eine sehenswerte Stadt mit deutlich
günstigeren Preisen als in Tel Aviv, weswegen wir auch hier unsere letzten Nächte verbringen werden. Doch bevor wir das erste Abendessen in
Jaffa zu uns nehmen, erklimmen wir noch einmal die Strasse in Richtung Jerusalem und besuchen die "Oase des Friedens" Wahat al-Salam oder
Neve Shalom in der Nähe von Latrun. Bei der "Oase des Friedens" handelt es sich um einmaliges Projekt von israelischen Juden und Arabern, um
zu beweisen dass ein Zusammenleben der beiden Völker funktionieren kann wenn der Wille dazu besteht. Heute leben 40 gemischte Familien in
dem Dorf, mit einer "Friedensschule" welche den Kindern eine bilinguale Ausbildung vom Kindergarten bis zur Grundschule bietet, wobei Kinder aus
den umliegenden Dörfern den grössten Teil der Schülerinnen und Schüler bilden. Nach dem Besuch der "Oase des Friedens" kehren wir zurück
nach Jaffa, wo wir unser Abendessen in Ruhe geniessen und über die Erfahrungen der letzten Tage reflektieren können.

Tag 13:
Der ganze Tag steht Ihnen heute zur freien Auswahl zur Verfügung. Ob Sie sich nur an einem der zahlreichen Strände von Jaffa oder Tel Aviv
entspannen möchten, weitere Sehenswürdigkeiten besuchen oder in einem der zahlreichen Shopping Tempeln bummeln, es wird mit Sicherheit für
jeden Geschmack etwas dabei sein um den letzten Tag einer fantastischen, lehrreichen, manchmal auch traurigen Reise nach eigenem Gutdünken
abzuschliessen.

Tag 14:
Transfer zum Flughafen Tel Aviv und Rückflug nach Zürich.

 

Mindestteilnehmerzahl liegt bei 11 Personen, max. bis 15 Personen. Anmeldungen sind bis 27.02.2015 möglich.

Preise ab CHF 2715.00 oder € 2180.00

Wer sind wir

WIR sind Menschen mit verschiedensten Hintergründen und Ausbildungen und haben doch eine Gemeinsamkeit:

den Wunsch des seit über 65 Jahren andauernden Konflikts um Palästina möglichst vielen Menschen auf eine persönliche Art und Weise näher zu bringen.

Und was kann schon persönlicher sein als der direkte Kontakt zu den betroffenen Menschen in Palästina. Aus diesem Grund haben wir gemeinsam mit einem Netzwerk von Reiseveranstaltern, politischen Aktivisten und Unterstützern unterschiedlichster Bereiche in Palästina ausgesprochen interessante und informative Reisepogramme zusammengestellt, die Ihnen als Reiseteilnehmer eine möglichst breite Sicht auf die alltäglichen Probleme der Menschen ermöglichen. Doch Palästina bietet mehr als nur einen der ältesten und ungelösten Konflikte der Moderne: eine äusserst gastfreundliche Gesellschaft, eine Fülle von historischen und heiligen Stätten und nicht zuletzt einen kulinarischen Genuss den Sie so schnell nicht vergessen werden.

Die Palestine-X-tours hat ihren Sitz in Kreuzlingen/Schweiz. Als Kernaufgabe verstehen wir die Aufklärung von interessierten Menschen, wobei die Reise natürlich einen wichtigen Aspekt darstellt. Aus diesem Grund haben wir uns ausschliesslich auf Palästina konzentriert und bieten bzw. vermitteln keine anderen Reisen. Sämtliche zusätzliche Leistungen wie Flugbuchungen, Hotels ausserhalb von Palästina (z.Bsp. USA) und/oder ähnliche Leistungen werden durch unseren Partner "Cornels Reisebar" mit Sitz in Kreuzlingen/Schweiz erbracht.